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                                  Wir sind das Acro-Bado Rudel : von links nach rechts Fidji, Yona ,Aruba  und vorne der kleine Paul

Yona vom Helmefeld

Endlich eine blonde Hündin. Seit Mitte September 2013 lebt Yona aus Nordhausen in unserem Rudel. Sie ist vom Wesen her unbekümmert und fröhlich. Sehr intelligent muss sie intensiv beschäftigt werden. Sie liebt den Hundesport in allen Abteilungen. Besonders den Schutzdienst. Unterordnung findet sie nicht ganz so prickelnd, gehorchen ist nicht so ihr Ding. Aber immerhin hat es schon für die Begleithundeprüfung gereicht. Außerdem liebt sie Zirkuskunststückchen mit meiner Stute Serina. Sie sitzt auf Serinas Rücken und lässt sich durch die Gegend tragen. Im Moment arbeiten wir am Zirkuspodest mit der Übung " Bremer Stadtmusikanten". Bei langen Ausritten kommt sie voll auf Ihre Kosten. Sie läuft ohne Probleme an Spaziergängern, Hunden und Mountinbikes vorbei. Ebenso durch die Gruppen des Waldkindergartens. Jagt bei Begegnung mit Rehen und Hasen auch nur ein kleines Stück hinterher. Aber daran arbeiten wir noch. Das liebste sind ihr Galoppstrecken. Da dreht sie voll auf. Um sie weiter sinnvoll zu beschäftigen werden wir mal Obedience ausprobieren.

Yona hat mitlerweile alle Hürden für die Zuchtzulassung erfolgreich genommen und zur Zeit warten wir auf ihre nächste Läufigkeit bei der sie dann gedeckt werden darf.

Fidji von Acro-Bado

Aus dem 2. Wurf von Aruba 2007 blieb Fidji letztendlich bei uns. Sie war eigentlich in die Schweiz abgegeben worden und kam nach einer Woche zurück weil die neue Besitzerin " Keine Freude im Herzen " empfunden hat. Wie schade... Aber wir lieben sie alle herzlich. Sie hat keinen Fehler, ist aufgeschlossen und freundlich, begleitet mich begeistert am Pferd, jagt nicht und ist bei allen Unternehmungen gerne dabei. Sei es beim Essen gehen, Badeausflüge- sie liebt es zu schwimmen- Fahrradtouren, Ausflüge mit dem Wohnmobil und alles was unserer Familie noch so einfällt. Sie ist sehr verschmust und klettert auch schon mal gaaaaanz unauffällig auf die Couch und rollt sich da gemütlich zusammen.

Fidji hatte 3 Würfe mit insgesamt 8 Welpen und ist leider bei 3 weiteren Deckakten leer geblieben.

Abbie von der Blanken Horst

Im Juni 2004 zog Abbie genannt Aruba bei uns ein. Sie ist eine sehr eigenwillige Persönlichkeit. Schon in der Welpenzeit hat sie genau das getan was sie wollte. Nie böse aber immer nur nach ihrem Kopf. Gespielt hat sie von 20.00 Uhr bis 20.15 Ansonsten war sie nicht zu motivieren. Auch wenn in der Welpen- Schule um sie herum 15 Menschen Beutespiele gemacht haben um sie zu motivieren hat sie ruhig in der Mitte gelegen und zugesehen. Wenn es zu lange dauerte hat sie schon mal ein Schläfchen eingebaut. Mit viel Geschicklichkeit habe ich sie trotzdem zur Zuchttauglichkeit " überredet" Auch heute noch, mit 12 Jahren lebt sie autark in unserem Rudel. Sie nimmt uns freundlicherweise mit auf " ihre" Spaziergänge . Ab und zu läuft sie auch noch am Pferd mit, aber dann lasse ich das Auto offen weil sie unterwegs beschließt dass es reicht, dann kehrt sie um und wartet in Ihrer Hundebox bis wir anderen zurückkehren. Spaziergänger und andere Hunde auf dem Rückweg tangieren sie nicht weiter. Sie macht ihr Ding. Sie ist von ruhigem ausgeglichenem Wesen und fungiert souverän als Chefin ohne jemals Stress zu machen. Das hat sie nicht nötig.

Aruba hatte vier Würfe mit insgesamt 24 Welpen

Django von Acro-Bado

Ein kleiner blonder Rüde im D-Wurf hatte mein Herz gewonnen. Schon in den ganzen Wochen der Aufzucht war dieser Hund immer etwas besonderes für mich. Und seltsamerweise hat sich auch in den 8 Wochen die er als Welpe hier verbrachte nie ein passender neuer Besitzer herauskristallisiert. Jeder Züchter wird dieses Phänomen kennen. Da Janosch im Jahr vorher gehen musste war der Platz des Familienvaters wieder frei. Und so blieb der kleine Django bei uns. Er war wirklich mein Herzenshund. Ein unglaublich freundliches Wesen sehr hübsch und den Schalk im Nacken. Unkompliziert ,in keiner Weise anstrengend oder aggressiv auch anderen Rüden gegenüber immer freundlich und ausgeglichen - mein absoluter Traumhund. Auch er hatte die Zuchtzulassung, wurde aber leider nie eingesetzt. Django hat immer mit Begeisterung bei der Aufzucht der Welpen mitgeholfen und den netten Onkel gespielt. Er hat sich viel gefallen lassen und jedes mal wenn Interessenten kamen hieß es : so soll unser Hund werden-genau so.... Ihn hätte ich wohl 20 mal abgeben können. Er hat auch die Herzen aller anderen Menschen immer im Sturm erobert. Leider ist er mit 8 Jahren aufgrund eines bösartigen Tumors im Oberkiefer schon viel zu früh gegangen.

Ashanti vom Achertal

Ashanti ist eine Tochter von Briska von Acro-Bado. Briska lebte im Schwarzwald und aus ihrem ersten Wurf holten wir uns Ashanti. Sie hat ein eher zartes Wesen und war in unserem Rudel aus damals immerhin 4 Hunden immer die letzte. Sie hat nicht unter der Dominanz der anderen gelitten aber sie stand immer hinten dran- wo sie sich aber nicht unwohl fühlte. Sie hatte ihren Platz, aber für uns als Besitzer war es traurig dass sie sich so zurückhaltend benommen hat. Sie spielte nur mit uns wenn kein anderer Hund dabei war und auch im Hundesport hatte sie nicht viel Ambitionen. Ashanti hat mit 4 Jahren einen Platz bei einer Reit-Freundin gefunden bei der sie als einziger Hund unwahrscheinlich aufgelebt ist. Sie ist die Chefin von 2 Katzen und hat in ihrem " Revier" eine Vielzahl an Hundefreunden gefunden bei denen sie sich sehr gut durchsetzten kann. Auch hat sie sehr viel Freude an den Ausritten mit dem netten Isländer Birnier. Wir freuen uns sehr dass wir diese Entscheidung zum Wohl unserer Ashanti getroffen haben und wünschen Ihr noch eine wunderschöne Zeit bei Christine.

Gussi von Custem

Gussi von Custem unser zweiter Hund zog Ende Oktober 1995 bei uns ein. Eigentlich ungeplant . Sie hatte sieben Brüder und bei Abgabetermin waren noch etliche zu haben. Nur die Hündin- Gussi - war schon früh vergeben. Da ich zu dieser Zeit im Hundesport sehr aktiv war ,und die Züchter meine Ausbilder waren , habe ich mich entschlossen noch einen zweiten Hund dazu zunehmen. Aber verschiedene Geschlechter wollte ich mir nicht zutrauen. Als dann zwei Wochen vor Abgabe der Welpen die Hündin wieder frei wurde habe ich mich doch um entschieden . Janosch hatte ja einen sehr starken Charakter und so war ich unsicher ob es mit zwei Rüden auf Dauer wirklich gut gehen würde. Diese Entscheidung hat letztlich dazu geführt dass ich mit dem Züchten begonnen habe.

Auch Guzzi- so nannte ich sie weil ich mir eigentlich eine Motoguzzi kaufen wollte statt des Welpen, hat im Hundesport einiges erreicht. Sie hat es bis zur Schutzhundeprüfung 2 geschafft und hat mehrere FH gemacht. Bei den Ausstellungen die sie gelaufen ist wurde sie mehrmals mit V1 Bewertet und als Seniorin wurde sie sogar schönste Hündin aller Klassen und schönster Hund der Schau. Guzzi hatte vier Würfe mit insgesamt 32 Welpen. Sie wird immer unvergessen bleiben.

Janosch von Lubesch

Mit meinem ersten Hund Janosch von Lubesch hat alles angefangen. Damals wohnte ich noch ganz alleine in meinem großen Haus mit dichten Hecken Drumherum. Da ich seit einem Jahr im Erdgeschoss meine Praxis für Krankengymnastik eröffnet hatte kannte ich nur Arbeiten und Schlafen. Damit ich gezwungen war mal Pause zu machen und um mich beschützt zu fühlen, beschloss ich mir meinen langgehegten Wunsch nach einem Hund zu erfüllen. Bei einem Spaziergang sah ich zum ersten mal einen Hovawart und habe mich sofort verliebt. Ein Rüde musste es sein. Groß, kräftig und blond .Und das diese Rasse auch noch als Wachhunde Haus und Hof beschützen sollten war die endgültige Entscheidung schnell gefallen. Als absoluter Anfänger war es gar nicht so leicht einen Hovi zu bekommen. Zu groß, zu schwierig zu erziehen für Anfänger, sagten die Züchter, dann keinen in blond und warum ausgerechnet einen Rüden?. Fast ein Jahr hat es gedauert bis mir die Züchterin Frau Schenker den kleinen süßen blonden Janosch anvertraut hat. Und seit Mitte Juni 1991 leben Hovawarte in meinem Haus.

Janosch wuchs zu einem imponierenden Rüden heran und hat mich öfter als einmal bei meinen oft nächtlichen Spaziergängen beschützt. Mit knapp einem Jahr hat er tatsächlich Einbrecher vertrieben die an zwei verschiedenen Stellen versucht haben ins Haus zu kommen. Im Hundesport hat er es bis zur Schutzhundeprüfung geschafft. Auch die Zuchtzulassung hat er bekommen und wurde im Zwinger vom Morgenstern Vater von sechs wunderschönen Welpen. Völlig problemlos akzeptierte er erst meinen Mann und dann meine beiden Söhne .Seitdem liebte er Babys was zu manch aufregenden Situationen führte, da e bei Spaziergängen immer begeistert in die Kinderwägen schaute. Sehr zum Entsetzen der Eltern. Er hat viel mit uns unternommen. Ausfahrten im Beiwagen des Motorrads , Hüttenwanderungen in den Bergen mit schlafen im Schlafsaal mit 20 Leuten. Gipfeltouren über Leitern und Fahrten im Sessellift und Gondeln. Er war alles in allem ein Traumhund und hat mit seinem großartigen Wesen den Weg für alle folgenden Hovawarte in unserer Familie geebnet.

Paul

 

Der kleine Papillon-Mix Paul ist seit Mitte Dezember 2015 unser neues Familienmitglied. Er ist mit der Freundin unseres Sohnes Bastian hier eingezogen und hat die Herzen der drei Damen im Sturm erobert.  Manchmal leidet er unter den wilden und stürmischen Attacken Yonas . Dann kullert er über  die Wiese und quietscht. Aber er hat das Herz eines Löwen und sein Selbstbewusstsein ist mindestens so groß wie ein Hovawart. Außerdem hat er die Couch erobert......